Katja: „Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht“

Katja schrieb mich mit folgenden Worten an (gekürzt):

Hallöchen,
Ich bin Katja und schaue schon ganz lange nach ein Fotoshooting, ich wollte es schon ganz lange machen , aber wie es eben immer so ist.
Jetzt würde ich gern Nägel mit Köpfen machen und mir diesen Traum Mal erfüllen.
Ich würde gern schöne Fotos in Unterwäsche haben.
Liebe Grüße Katja

Ein Termin für ihr Boudoirshooting war schnell gefunden und die erste Aufregung legte sich auch schnell. Ich fasse das immer als Kompliment auf. Während ich mich auf jedes Shooting freue, haben meine „Kunden“ immer Lampenfieber 😅

Während des Shootings zeige ich auch nur ganz selten Fotos – nur welche, die ich ganz besonders gelungen sind. Damit nehme ich die Unsicherheit raus und meine Models können sich ganz auf den Prozess konzentrieren. Auch Katja zeigte ich nur wenige Fotos, die aber stolz kommentierte: „Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht“

Boudoir im weißen Bodysuit

Die ersten Fotos sollten eher sanft werden und ich wollte Katja vor meinem Fenster mit weichem Vorhang. Der Nachteil war, dass es schon ziemlich dunkel war und somit ein Überstrahleffekt nicht möglich war. Ich setzte daher speziell eher auf die Dämmerungsstimmung arbeitete mit Schatten, um Katja in Szene zu setzen.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Wir starten mit einer frontalen Pose, bei welcher Katja süß verführerisch lächeln durfte.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Bei der nächsten Pose richtete ich bewusst das Licht so ein, dass die Hälfte von Katja im Schatten lag, dennoch die Kontur des Pos erkennbar war.

Schattenspiele in zarter Unterwäsche

Uhh die Idee war schwer umzusetzen, denn zum einen mussten die Posen sexy aussehen und zum anderen wollte ich mit einem Muster eine besondere Lichtkomposition erreichen.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Millimetersache: Der Po wird durch einen Schatten eingerahmt.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Auch hier war es ein experimentieren, wie der Schatten am besten wirkt.

Das Höschen ausziehen

Für die nächste Bildidee war der Schatten zu übertrieben, so dass ich auf eine „normale“ Lichtsetzung umschwenkte.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Da Frauen sich bei Boudoirfotos lieber mögen, wenn sie nicht in die Kamera schauen, habe ich mir Posen überlegt, die „in sich versunken“ wirken.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Eine verträumte Pose, wo das Ausziehen des Slips angedeutet wird – sehr schwierig umzusetzen, dass es ästhetische und gleichzeitig natürlich aussieht.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Verruchte Königin

Katja hatte auch eine Strumpfhose mitgebracht, wo so Strapse imitiert waren. Ich fand, dass man dazu gar keinen Rock oder so tragen muss. Sie sag auch so gut aus. Beim Oberteil griff ich in meinen Kleiderschrank und bot ihr mein Lederbustier an.

Dann baute ich mein neues Black Boudoir Set auf – ich liebe das Set einfach.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Bei der ersten Pose dachte ich eine Königin. Es fehlte nur noch ein Palmenwedler 😅

Für die nachfolgenden Posen bat ich Katja, sich hinzuknien und wir probierten verschiedene Armhaltungen und Blicke aus. Essentiell war dabei auch das Gegenlicht – damit es seine Wirkung entfaltete, musste ich es immer wieder umbauen. Teilweise nur wenige Zentimeter.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"
Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"
Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Lady in Red

Beim letzten Outfit dachte ich mir, dass doch ein Farbtupfer schick wäre und mich schaute mein rotes, sexy Kleid im Kleiderschrank an. Ein Kleid, was besonders sinnlich wirkt, wenn darunter keine Unterwäsche getragen wird.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"
Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Einzelne Standposen waren mir zu langweilig, so dass ich meinen Barstuhl dazu holte. Mit diesem konnte ich Katja noch weitere sexy Posen entlocken.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"
Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"

Bei der letzten Pose musste Katja nochmal alles geben und sehr stark ins Hohlkreuz gehen. Die Kunst dabei war, dass die Oberschenkel nicht gequetscht werden und ich eine kleine Lücke zwischen ihrem Ellenbogen und dem Rücken haben wollte.

Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"
Katja: "Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man aussieht"
Nach oben scrollen