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Susen fiel mir bei Instagram auf, weil sie meine Bilder geliked und selber Shootingerfahrung hatte. Ich fragte sie, ob sie einen Freund hat für ein Pärchenshooting. Das war leider nicht der Fall.

ABER: Sie war definitiv an einem Paarshooting bei mir interessiert. Und so suchte ich einen Shootingpartner für sie. Ronny hatte vor gewisser Zeit schonmal ein Pärchenshooting bei mir – damals war es für ihn auch ein echtes Shooting Date.
Auch wenn er nicht mehr Single ist, wollte er trotzdem nochmal so ein Shooting bei mir machen. Seine Freundin wollte nicht – da es außer Anfassen zu keinen intimeren 

Das erste Megabild

Beim ersten “Beschnuppern” war alles noch ein großes Probieren. Auch von meiner Seite aus. Aufgrund der Sonne im Rücken, konnte ich zwar Vegetation und Haare gut leuchten lassen, dafür wurden aber die Gesichter dunkel. Also habe ich mit dem Blitz probiert, von vorne aufzuhellen. Ging zwar, war aber umständlich und ich konnte nicht so schnell auf einem Posenwechsel reagieren.

Daher habe ich mich dazu entschieden, ohne Blitz zu fotografieren und in Photoshop aufzuhellen.

Bei der Sitzpose mussten wir aufpassen, dass der Minirock von Susen nicht zu hoch rutschte.

Als besonders Bildelement habe ich mir die Sträucher im Vordergrund ausgesucht, die durch die Sonne schön glühten – sich aber auch bewegten. Also waren einige Versuche erforderlich, bis ich die perfekte Komposition erwischt hatte.

Es wird heißer…

Ja, Susen wurde immer lockerer, also ließ ich die Outfits wechseln. Ich fand an einem verfallenen Gebäude ein Fensterbrett, welches zu einer Sitzpose einlud.

Auch hier rutschte der Minirock ziemlich hoch. Aber diesmal nutzte ich den Umstand und ließ es nach Absicht aussehen.
Wir versuchten, die Hand von Ronny zuerst mit einem Finger, dann mit zweien unter den Rock zu schieben – aber irgendwie sah das nicht gut aus. Also machten wir es richtig mit allen Fingern und einer Faust…

Damit Susen auch was zu tun hatte, durfte sie am T-Shirt von Ronny zerren. Ja ZERREN! Erst nachdem ich ihr gesagt hatte, sie solle aggressiv sein, konnte dieser Ausdruck entstehen.

“Irgendwie hatte ich Lust, ihn zu küssen…”

Nachdem das Shooting vorbei war, unterhielt ich mich noch etwas mit Susen. Sie fand sie Situation so intensiv, dass sie gerne noch geknutscht hätte.
Ich hatte mit Ronny allerdings im Vorfeld ausgemacht, dass es nicht zu Küssen kommen wird – schließlich war er nicht Single. Das wusste sie aber nicht.

Bei solchen Shooting Dates – wo beide Single sind – kommt es automatisch zum Küssen oder ich weise es einfach an 😉 Ja, es für manche ein besonderer Reiz, wenn sie nicht wissen, wann ich die Aufforderung endlich gebe. 

Dann ist auch alles Eis gebrochen…

“Jetzt darfst du sie dir von hinten krallen”

Bei dem Hanger im Hintergrund auf den letzten Bildern fand ich das Tor auch sehr reizvoll, also durfte diesmal Ronny sich anlehnen und Susen von hinten umfassen.In dem Augenblick wollte ich aber einen freudigen Ausdruck und keinen sinnlichen. Also durfte sich Susen mal zu Abwechslung freuen, was sie auch sehr gerne tat.

Susen: “Und wohin soll ich meine Hände nehmen?”
Ich: “Die rechte Hand in die Haare und mit der linken kannst du dich an seinem Kopf festhalten.”
Es ist jedes Mal wieder witzig, wenn erst überlegt werden muss, wo Rechts und Links ist und es gar am Anfang falsch gemacht wird 😀

Bei dem zweiten Bild wollte ich, dass Susen die Augen offen lässt, weil der Himmel wunderschön ihre Augen zum Leuchten brachte.
Die Hände haben wir zur Abwechslung etwas variiert, allerdings musste ich gar nichts sagen, weil sie sich selber fanden.

“Die Sonne ist fast weg, lasst uns hoch gehen!”

Damit meinte ich den Hangar, vor dem wir die letzten Bilder gemacht hatten.

Oben angekommen war blöderweise dort nichts Interessantes, was sich als Hintergrund eignete – außer die Sonne. Also beschloss ich, nur Portraits zu machen und die Sonne von hinten kommen zu lassen.

Outtake

Nachdem wir oben fertig waren, mussten wir natürlich wieder runter.

Susen hatte etwas höhere Schuhe an, so dass das zum Problem wurde. Dieses Outtakebild ist dabei entstanden  😀

“Ich bin noch nicht gesättigt!”

Ich habe irgendwann in einem Shooting den Punkt erreicht, wo ich gesättigt bin. Dieses Gefühl, was mir innerlich sagt: Fertig! Meistens sind die Pärchen froh, weil es doch ziemlich anstrengend ist. Meistens geben mir meine Models irgendwann zu verstehen, dass sie erschöpft sind. Das Gegenteil ist bislang noch nie vorgekommen 😉

Auf jeden Fall wollte ich noch irgendwas machen – ich war noch nicht fertig. Als ich mich umblickte, fiel die Straße, auf welcher wir gekommen sind, ins Auge. “Warum eigentlich nicht?” ging mir durch den Kopf…

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