Regenbilder mit Angstzuständen

Mit Jessica hatte ich ein romantisches Bootshooting geplant – das haben wir auch gemacht, bevor es anfingt, in Strömen zu regnen. Weil Jessica aber noch einen Body dabei hatte, kam ich auf die „grandiose“ Idee, das doch zu nutzen. Mir schwebte eine einsame Landstraße vor, die zugewachsen ist und kein Haus in der Nähe. Dank Google Maps fand ich sogar eine in der Nähe. Meine Angst war, dass wir nicht rechtzeitig am Ort sind, bevor der Starkregen aufhört. Aber Glück gehabt – als wir ankamen, gab der Himmel nochmal alles 😅

Zu dem Zeitpunkt war es aber schlicht zu viel, so dass wir noch warteten. Ich machte durch die Heckscheibe schonmal ein paar Probeschüsse, denn mir war wichtig, dass man auch die Regentropfen fallen sieht. Das gelingt aber nur mit einer niedrigen Verschlusszeit an der Kamera.

Regenbilder mit Angstzuständen

Durch die Heckscheibe fotografiert – der Scheibenwischer gab sein bestes 😂

Regenbilder mit Angstzuständen

Schlicht zu viel Regen. Wir warteten lieber noch ein bisschen.

Dann durfte sich Jessica in Position begeben. Ich setzte mich in den Kofferraum, so dass die Heckklappe mir als Regenschutz diente. Die Beschränkung sorgte auch dafür, dass ich den Blickwinkel nicht groß ändern konnte.

Während Jessica poste – ich muss dazu sagen, dass es nicht unser erstes Shooting war und sie somit auch schon etwas erfahren war – blitze es in der Ferne. Jessica erschreckte sich dabei ordentlich und dabei ist ein herrliches, lustiges Foto entstanden, über das wir herzlich gelacht habe (ja, es ist in der Galerie zu sehen 😉). Die Gewitterwolke war aber tatsächlich etwas entfernt, so dass wir weitergemacht haben. Insgesamt dauerte das Set und wenige Minuten.

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