Mein besonderes Erlebnis – Shooting-Date bei Alexander
Schon eine ganze Weile habe ich mich mit dem Gedanken getragen, professionelle (ein bisschen verrucht angehauchte) Bilder von mir machen zu lassen. So richtig zugesagt hat mir aber kein Anbieter mit seinen Bildern. Meist waren es immer und immer wieder die gleichen Posen, die inszeniert wurden und das fand ich langweilig. Beim Scrollen stolperte ich über Alexanders Seite. Die Art der Bilder, die auf ihre Weise immer wieder ein bisschen anders aussahen, hat mein Interesse geweckt und ich hab die Seite durchstöbert, hab mich in den Shooting-Videos verloren und fand die Idee hinter dem Single-Paar-Shooting spannend! Die Überwindung, sich in nicht alltäglicher Kleidung ablichten zu lassen, in Kombination mit dem Kennenlernen eines Menschen auf ganz unüblicher Ebene plus die Möglichkeit, genau gesagt zu bekommen, wie man sich vorteilhaft positioniert… Recht spontan schrieb ich Alex eine Nachricht, bekam überraschend schnell eine Antwort und in sehr kurzer Zeit hatte er auch schon einen Shootingpartner für mich gefunden und wenige Tage sollte es losgehen.
Also die große Frage: Was ziehe ich denn überhaupt an? Hier schaffte Alex schnell eine entspannte und konstruktive Kommunikationsebene, gab ehrliches Feedback auf geschickte Outfitbilder und wir konnten zeitnah einschränken, welche Klamotten in die Tasche kommen sollen.
Am Shootingtag selbst war ich sehr aufgeregt. Macht man ja nicht alle Tage… 😉 Ich war ein paar Minuten vor meinem Shootingpartner vor Ort und wurde von Alex freundlich begrüßt und konnte einen Blick auf sein Studio werfen. Ich war sehr überrascht, wie klein die Räumlichkeiten waren und wie unterschiedlich jedoch die Settings auf seinen Bildern erscheinen.
Die Aufregung stieg nicht unerheblich, als mein Shootingpartner ankam und ich war mehr als positiv überrascht von Alexanders Auswahl. Es gab ein klein wenig Smalltalk, während Alex noch ein bisschen vorbereitete und das Eis war relativ schnell gebrochen. Kurzer Outfit-Check und dann sollte es auch schon losgehen. Nach kleinen Berührungsängsten, die Alex mit lockeren Sprüchen und genauer Anleitung, wo welche Hand hingelegt werden sollte, um nicht nutzlos nach unten zu hängen, entspannte sich die Atmosphäre für mich von Knips zu Knips und ich konnte die Gesamtsituation einfach genießen. Auch nach dem Outfitwechsel in knappere Bekleidung wusste Alexander ganz subtil die Posen so zu variieren, dass die unliebsamen „Knautschzonen“, wie er es charmant betitulierte, kaschiert werden konnten.
Auch als die Posen eindeutiger wurden, hatte ich stets das Gefühl, nichts tun zu müssen, wonach mir nicht gewesen wäre. Alexander versicherte sich mehrmals, ob es in Ordnung wäre, er würde uns anfassen, um bspw. Haare zu richten, oder ob wir bereit wären uns zu küssen.
Die Zeit verflog regelrecht, das Outfit wurde immer knapper und die Posen heißer – die Atmosphäre zwischen mir und meinem Shootingpartner erst recht. Es war richtig schade, als Alex verkündete, dass wir durch sind.
Die entstandenen Bilder sind so toll geworden, ich bin richtig verliebt in sie. Und ganz vielleicht nicht nur in die Bilder… 😉

