Hanna – Sie wurde von Mal zu Mal mutiger

Ihr erstes Fotoshooting war ein Paarshooting mit ihrem Freund bei mir. Sie war davon so begeistert, dass sie einen Erfahrungsbericht dazu verfasst hat. Weil ich unmittelbar danach meinen Traumgarten gebaut habe, wollten sie das natürlich auch gleich nutzen. Insgesamt waren es 3 Paarshootings, wo wir uns immer etwas steigerten. Es war Kick und sich ausprobieren zugleich.

Irgendwann kam auch die Idee auf, Akt zu probieren. Wir beschränkten uns aber auf verdeckten Akt. Lieber der Fantasie noch etwas Raum geben.

Wir gingen aber nicht gleich in die Vollen, sondern begannen mit einem feurigen Dessous Set. Ich zeigte Hanna, wie sie sich erst indirekt stellen sollte und dann mit der Kamera flirten. Meiner Erfahrung nach mögen Frauen es mehr an sich, wenn sie nicht in die Kamera schauen – so als würden sie sich gerade auf sich konzentrieren.

Ich kann natürlich nicht für alle Männer sprechen, aber ich selber mag es mehr, wenn ich das Gefühl habe, dass die Frau mit mir flirtet. Aber bei einem Shooting mache sowieso immer beides. Schließlich ändert sich auch der Geschmack – Fotos, die man im ersten Moment nicht so mag, können einem innerhalb von ein paar Monaten plötzlich gefallen. Deshalb muss man sich bei mir auch nicht entscheiden – ich händige immer alle Fotos aus (ohne Mehrkosten).

Hanna - Sie wurde von Mal zu Mal mutiger
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Im Anschluss wollte ich mit Hanna ein Lederoutfit umsetzen. Das Outfit stammte komplett von mir – die wenigsten haben solche Outfits wohl in ihrem Kleiderschrank. Und auch bei Schmuck halten sich die meisten lieber zurück. Aber im Grunde wirkt eine sinnliche Halskette und große Ohrringe immer glamourös und sexy. Auch beim Make Up sage ich immer – falls ich gefragt werde – „lieber kräftig, damit es selbstbewusst wirkt.“

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Bei einer Frau strebe ich an, dass sie eine Sanduhrfigur-Linie hat. Gerade bei dieser Pose sieht man das sehr deutlich.

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Blick- und Linienführung. Die Arme symbolisieren ein X, während Hannas Blick eindringlich ist. Das Auge des Betrachters wandert somit hin und her. Keine Sorge, ich gehe da nicht analytisch beim Shooting ran, eher merke ich selber, wie man eine Pose noch interessanter gestalten kann und experimentiere.

Dann wollte ich das Outfit noch im Stehen an meiner Steinwand in Szene setzen. Eine Wand, an die man sich anlehnen kann, sorgt dafür, dass man auch etwas Halt hat. Deshalb fange ich bei meinen Shootings da auch gerne an. Die meisten meiner Kunden machen sowas zum ersten Mal und da ist es von Vorteil, leicht zu starten.

Es ist ein bisschen wie beim Kochen: Man beginnt mit etwas Einfachem und merkt schnell, dass man sich mehr zutraut. Wenn ich es recht bedenke, bin ich beim Shooting sogar ein bisschen wie ein Thermomix – ich führe Schritt für Schritt. 😄

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Da wir verdeckten Akt geplant hatten, war meine erste Idee, mit einem Po-Blitzer zu beginnen. Wir mussten aber feststellen, dass der Lederrock zu eng war und auch die Corsage störte. Da ich aber nicht nur einen Minirock im Schrank habe, probierten wir es mit einem anderen Exemplar. 

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Ein dritter Minirock – diesmal als destroyed Jeans – fiel mir auch noch in die Hände und so zog Hanna diesen auch noch an. Oben rum verzichteten wir auf Kleidung. Stattdessen verdeckten wir mir den Händen.

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Im Traumgarten sollten nun ästhetische Aktbilder entstehen. Ich mochte aber das Glamouröse des Schmucks, also ließen wir ihn an. Wie auf den folgenden Fotos zu erkennen ist, versuchte ich nicht nur Hanna schön aussehen zu lassen, sondern die ganze Szene zu gestalten. Ich setzte sie auf meine Bank mit Pflanzen und Brunnen im Hintergrund. Oder stellte sie so, dass sie von Pflanzen eingerahmt wird. Auch meinen geliebten Nebel setzte ich ein, um eine mystische Stimmung zu erzeugen.

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Dass die Frauen auf meinen Fotos nicht lachen, hat übrigens stilistische Gründe. Es ist einfach mein „Markenzeichen“, dass sie verführerisch schauen. Was natürlich nicht bedeutet, dass bei meinen Fotoshootings nicht gelacht wird. Das Gegenteil ist der Fall 😉

Unten viel – oben wenig, oder andersrum. Diesmal sollte Hanna ein langes Oberteil anziehen und untenrum nur einen Slip. Den BH ließen wir auch weg. 

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Eine sehr dynamische Pose und ein schräger Blickwinkel. Dadurch dass Hanna schräg an die Wand gelehnt ist und ihr Shirt hochzieht, wirkt das Bild schon fast wie eine Bewegung. Dadurch, dass ich die Kamera dabei leicht schräg gehalten habe, wird der Eindruck noch verstärkt.

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Das Sonnenlicht durch die Jalousie trägt zwar das Bild, aber es reichte nicht aus, um Hanna auszuleuchten. Zudem mag ich es auch sehr, wenn in den Augen immer ein kleiner Lichtpunkt zu sehen ist. Das macht den Blick viel lebendiger. Übrigens ist das Ausleuchten eines Pos eine Kunst für sich.

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Auf den nachfolgenden Bildern habe ich den Lichtwinkel noch ein paarmal geändert. Bei Aktfotos mit viel nackter Haut ist es nämlich elementar, die richtigen Stellen zu betonen und die nicht so gemochten (die jeder hat!!!), zu kaschieren.

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Original, Schwarzweiß, Farblook? Gaaaanz schwierig. Deshalb gehe ich beim Shooting so vor, dass ich zu 80% in Schwarzweiß fotografiere in der Vorschau und nur wo es auf Farbe ankommt, in den Farbmodus schalte. Schwarzweiß immer toll aus (aber ist auch immer der leichte Weg, meiner Meinung nach). Während des Shootings kann ich mich nämlich auf die Pose und die Lichtstimmung konzentrieren. Auch wenn ich erste Ergebnisse meinen Models zeige, finden die Schwarzweiß immer toll. Dann händige ich alle in Farbe aus und hinterher entscheide ich, wie sie letztendlich aussehen sollen. Denn auch bei Schwarzweiß reicht nicht nur ein einfacher Filter – der Kontrast muss gezielt bearbeitet werden.

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Boudoir im Body Suite auf dem Fell (das übrigens kein echtes ist – nicht dass sich jemand getriggert fühlt 😉). Jetzt haben wir den Schmuck abgemacht. Er war zum einen too much für diesen Look und zum anderen sah er bei der Pose nicht gut aus. Liegeposen auf dem Bauch oder seitlich verlangen übrigens auch Körperspannung, damit der Po nicht einfällt. Keine Sorge, ich erinnere daran oder motiviere sogar „geht noch ein bisschen mehr Hohlkreuz“.

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Ich habe schon von vielen gehört, dass die meisten immer nicht wissen, was sie mit ihren Händen beim Posen anstellen sollen. Da ich X Varianten kenne (z.B. einfach den Finger an den Mund nehmen), sage ich es oder wie probieren es aus, was am besten zum Model und zur Pose passt – nicht alles funktioniert gleich gut.

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Habe ich an dem Foto viel bearbeitet? Ja, ich habe meine Füße weggemacht 😂

Hanna hatte noch ein sehr niedliches Dessousset dabei. Ihre Haare wollte ich bewusst richtig wilder machen. Auf die Haare achte ich immer ganz besonders, weil sie der Innbegriff von Sinnlichkeit sind. Man kann damit extrem viel machen.

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Den Abschluss machte nochmal ein Minirockoutfit. Der Minirock stammte ebenfalls aus meinem Fundus. 

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Besonders knifflig sind Spiegelbilder. Man muss gucken, dass der Vordergrund gut aussieht (also Model und Szene), als auch das Spiegelbild. Wenn im Spiegelbild was zu sehen ist, was nicht cool ist (z.B. Unordnung oder sogar der Fotograf), lenkt das massiv ab. 

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Den Abschluss machte nochmal ein Po-Blitzer mit einer verführerischen „Finger an der Lippe“ Pose.

Solltest du dich auch für ein Boudoir- oder Aktshooting bei mir interessieren, dann schreib mir einfach. Gerade wenn du noch unsicher bist, berate ich dich gerne – und wenn es passt, finden wir auch direkt einen Termin. 😉 KLICK

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