Vorgeschichte
“Die Bilder, die du von Nina gemacht hast, sehe ich mir immer wieder gerne an…” sagte Mathias zu mir und öffnete sein Handy mit der Galerie. Sofort zeigte er mir seine Lieblingsfotos, die seine Frau mit Lena zeigten, wie sie sich küssten. Zwar nur gestellt, aber das Foto erweckte den Eindruck von echter Leidenschaft. Vielleicht war es auch gerade dieses Bewusstsein, das diesen Reiz erzeugte.
Das Fotoshooting war nun schon ein paar Jahre her und Nina und Mathias Eltern geworden. Unsere Freundschaft hatte sich inzwischen auch vertieft und war damals so entstanden, dass ich ihr Hochzeitsfotograf war. Während des Shootingsspaziergangs haben wir uns so gut unterhalten, dass Nina später nicht nur zwei Solo Erotikshootings bei mir buchte, sondern mich auch fragte, ob wir uns nicht anfreunden wollen. Also so richtig. Seitdem sind wir sogenannte “Besties”. Weil Nina Bock darauf hatte und ihr Mann von dem Gedanken angetan, fragte ich Lena, ob sie nicht Lust auf ein Girl Girl Shooting hätte. Hatte sie und da sind auch die Fotos entstanden, die Mathias heute noch in ihren Bann ziehen.
Nina hatte es bislang aber nicht geschafft – abseits der Hochzeitsfotos – Mathias von einem erotischen Pärchenshooting zu überzeugen.
Dann waren sie bei einem anderen befreundeten Fotografen (das war irgendein Projekt, wo Nina mit ihrer Freundin jährlich hingehen) und Mathias ließ sich überreden für ein Solofoto. Diese Erfahrung fand er gar nicht so unangenehm und auch die Ergebnisse überzeugten ihn, so dass er nun meinte, dass er auch für ein Paarshooting bereit wäre.
Und weil Nina bereits dieses gestellte Shooting hatte, wäre er auch für so ein Erlebnis aufgeschlossen. Das Vertrauen zwischen den beiden war auch so stark, dass Nina keine Einwände hatte – nur eine Grenze und eine Bedingung: Keine Küsse! Und kein Kontakt zu der anderen Frau, was über das Shooting hinausgeht.
Zunächst kam mir ein Model in den Sinn, wo ich wusste, dass sie schon mit anderen Männern vor der Kamera stand. Diese hatte aber keine Zeit, empfahl mir aber eine andere Frau, die sich sicherlich für so ein Projekt begeistern kann. Lange Rede, kurzer Sinn: Sie hätte optisch zwar gepasst, aber sie hatte kein Interesse…
Also frage ich unsicher Michelle an. Unsicher deshalb, weil ich nicht wusste, ob sie in einer Beziehung steckt und für sowas offen wäre. Sie hatte ich schon x Mal vor der Kamera seit 8 Jahren und wusste, dass sie im Grunde sehr offen war (und auch hinreißende Dessous besaß). Optisch würde sie zu Mathias passen. Ich freute mich sehr, als sie sofort zusagte.
In den nächsten Wochen (einen gemeinsamen Termin zu finden, dauert meistens immer ein paar Wochen) puzzelten wir die Outfits zusammen. Mathias wurde gefühlt immer aufgeregter, aber einmal zugesagt, ist zugesagt.
Kleiner Spoiler: Nach dem Shooting und nachdem Mathias wieder zu Hause angekommen war, schickte er mir eine Sprachnachricht, über die ich mich richtig gefreut habe und die ich auch präsentieren darf. Sie befindet sich am Ende des Tagebucheintrags 😉
Dann kam der große Tag des Shootings und die beiden kamen auch gleichzeitig an. Weil ich schon viele Erfahrungen mit Paarshootings habe, wo sich die Personen zum ersten Mal sehen, war es auch kein Problem, sofort Normalität hineinzubringen. Ist im Grunde, wie wenn man zu einer Party geht, aber niemanden außer dem Gastgeber kennt. Am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber innerhalb von Minuten entspannt man sich, wenn man merkt, dass die Leute nett sind.
Im Kopf hatte ich mir im Vorfeld schon ein paar Fotoideen zurechtgelegt und war selber entsprechend voller Vorfreude.
Kapitel 1: Gentlemen´s Club
Vor kurzem habe ich mir nämlich einen neuen, schwarzen Paravent gekauft sowie eine Bodennebelmaschine. Ich besitze schon einige Paravents, die ich in verschiedenen Szenarien verwende, um den Hintergrund zu gestalten.
Bei dem neuen Paravent konnte ich die Lamellen im Winkel ändern und so von hinten ein Licht durchscheinen lassen. Damit wollte ich eine Atmosphäre wie in einem exklusiven Lounge Club erzeugen.
Mathias sollte entspannt auf einem Ledersessel sitzen und Michelle ihn verführen. Mathias hatte einen sehr schicken, schwarzen Anzug dabei, der im Grunde für Alltags-Events viel zu overdressed war. Ebenso das von mir ausgewählte Outfit von Michelle: Ein schwarzes Minikleid mit halterlosen Strümpfen. Was aber im Alltag eher drüber wäre, ist für meine Fotos genau richtig. Nur die Anzugjacke von Mathias passte nicht zur Pose und zur Stimmung, so dass wir es bei Hemd und Weste beließen.
Bei Michelle ging ich sogar noch einen Schritt weiter und erweiterte das Outfit um große Creolen und Spitzenhandschuhe, passend zu den Overknees.
Die große Frage war: Was machen wir mit dem Ehering von Mathias? Aber die Antwort fiel mir relativ leicht: Wir lassen ihn dran und ich nutze ihn für das Storytelling. Außerdem sieht Nina dann sofort, dass ihr Mann trotzdem das Zeichen ihrer Liebe trägt.
Mein erstes Szenario sollte so aussehen, dass Michelle hinter dem Paravent hervortritt und Mathias verführerisch anschauen sollte. Mathias sollte zunächst einfach nur dasitzen und zu ihr schauen. Michelle sollte sich dann langsam zu ihm runterbeugen und zu guter Letzt auf seinen Schoß setzen. Ein Kuss sollte angedeutet werden und Mathias an ihren Minirock spielen bzw. seine Hand langsam darunter schieben.
Nachdem ich merkte, dass das Gegenlicht hinter dem Paravent richtig saß, aber noch nicht die Stimmung erzeugte, die ich angestrebte, fügte ich einen leichten Neben hinzu. Dadurch ergaben sich richtige Lichtstrahlen durch die Lamellen. Der Trick war jetzt aber, die beiden noch zusätzlich von vorne aufzuhellen, weil ich sonst nur Silhouetten der beiden bekommen würde.
Normalerweise sind ja meine Fotos nicht dafür bekannt, dass die Personen darauf lachen, sondern eher leidenschaftlich schauen. Ich habe aber trotzdem hin und wieder abgedrückt, als es sich anbot 😉
Bei dem ersten “kurz vor Kuss” Foto merkte ich regelrecht, wie schwierig das war, den richtigen Abstand zu wählen, ohne zu weit zu gehen. Mehrfach sagte ich: “noch ein bisschen… noch ein bisschen…”
Dann hatte ich noch ein Bild geplant, wo die beiden sich aneinander schmiegen und Mathias Michelles Kleid hochschiebt, sodass der Poansatz zu sehen ist. Die Hände und Finger von Mathias positionierte ich selber, weil es wirklich einen Unterschied macht, wie weit das Kleid hochgeschoben wird und wo die Finger liegen. Ich musste auch schauen, inwieweit ich die Köpfe und Gesichter mit aufs Foto nehme. Es war viel probieren und nicht alles funktionierte.
Mathias meinte übrigens gleich zu Beginn: “Ich bin dein Lehmklumpen, forme mich, wie du es brauchst!” Aus unseren tiefen Gesprächen wusste ich auch, dass er es faszinierend findet, wie Künstler arbeiten – auch wenn ich mich selbst nicht als Künstler bezeichnen würde – eher als Kreativling, denn ich versuche keine Message in meine Bilder einfließen zu lassen. Der Prozess soll Spaß machen und die Fotos sollen Eyecatcher werden und gefallen. Mehr nicht.
Um nochmal auf Mathias‘ Ängste im Vorfeld zu sprechen zu kommen (wir sind glücklicherweise sehr offen miteinander): Er fragte mich, wie ich damit umgehe, sollte es zu einer Erektion beim Shooting kommen. Ich konnte ihn aber beruhigen, dass sowas eher nicht vorkommt. Weder bei meinen Modellen, noch bei mir 😂
Klar hatte ich schon Momente, wo der Mann mir plötzlich zu verstehen gab, dass er kurz eine Pause braucht, aber das war dann eher ein Kompliment. Sowohl für die Frau als auch für mich, weil es bedeutet, dass er sich gehen lässt.
Kapitel 2: Gegenseitiges Ausziehen
Bei den Shootings arbeite ich sehr gerne mit starken Kontrasten. Bedeutet, nach einem schicken Outfit kommt ein Casual Outfit z.B. in Jeans. Damit bekomme ich gleich neue kreative Impulse und meine Pärchen haben auch mehr Abwechslung.
Und auch die Rollen sollen tauschen. Während bei dem ersten Set Michelle im Grunde den verführerischen Part hatte, sollte jetzt Mathias das Ruder übernehmen.
Michelle ließ ich sich an die Wand lehnen und Mathias vor sie. Sie sollte sein Shirt hochziehen. Sie hatte ja nur eine Jeans und Unterwäsche an.
Wo ich mir nicht ganz sicher war: Nina meinte zwar, dass Küssen die Grenze wäre – aber meinte sie damit nur Küsse auf den Mund oder allgemein? Ich entschied mich für die sichere Variante. Also keine Küsse irgendwo hin.
Michelle hatte ich gebeten, unter die Jeans auch einen tollen Slip anzuziehen, weil ich Fotos machen wollte, wo Mathias ihre Hose auszieht.
Ich mag den Kontrast von Jeans und Unterwäsche zu einer weißen Wand. Michelle bat ich, ihre Haare komplett auf die rechte Seite zu nehmen (sieht wilder aus). Dann sollte Mathias ihre Hose aufmachen, so dass ihr Slip zu sehen ist. Ich zeigte ihm, wie er sie anfassen sollte, damit es leidenschaftlich aussieht. Das Foto fand ich schon toll, nur etwas störte mich…
Sein T-Shirt passte nicht zu der Spannung, so dass ich ihn bat, es auszuziehen.
Was finden Frauen bei Männern attraktiv? Die Unterarme! Deshalb sollte Mathias auch seine Hand richtig anspannen, damit die Muskeln hervortreten. Michelle fragte ich, ob es ok, wäre, wenn Mathias sie etwas stärker würgt, was sie bejahte „Ich melde mich schon, wenn es zu stark ist“ (passierte nicht 😅)
Was ich auch noch bei der Pose erwähnen möchte: Ich habe das Licht bewusst so kontrastreich gesetzt, Michelle aber auch gleichzeitig gesagt, sie solle ihren Bauch einziehen. Das ist mir zwar immer etwas unangenehm, aber bislang waren mir alle (Frauen als auch Männer) dankbar, wenn ich sie daran erinnert habe. Hier wäre es falsch, nichts zu sagen, weil man sich nur hinterher ärgern würde. “Wenn du es siehst, dann sage es doch!”
Kapitel 3: Tarzan und Jane – oder so ähnlich
Dann wieder kompletter Switch. Ich hatte im Vorfeld bei der Outfitauswahl auch ein mediterranes Outfit ausgesucht. Mit dem wollte ich in meinen Traumgarten gehen. Es war zwar Februar und die Temperaturen alles andere als warm, aber in meinem Traumgarten war es für ein Set aushaltbar. Michelle hatte eine beige Shorts im Look eines Minirocks und ein kurzes Shirt. Mathias eine Leinenhose mit entsprechendem Hemd. Michelles Outfit ließ sich im Sexynessgrad mit hohen Stiefeln noch etwas steigern. Für das Dschungelfeeling wollte ich noch eine andere Frisur, so dass ich Michelle um einen Zopf bat mit heraushängenden Strähnen.
Die erste Pose war eine halb Liegepose auf der Bank. Mathias sollte sitzen und Michelle auf seinen Beinen mit dem Rücken liegen. In meiner Fantasie sah das aber toller aus, als dann in echt (wobei ich die Pose schon mit anderen Paaren gemacht habe. Merke: Nicht jede Pose funktioniert mit jedem Pärchen!).
Ich habe dann umdisponiert und die beiden nebeneinander gesetzt. Mathias sollte zunächst distanziert sein, aber dann letztendlich Michelles Verführungskünsten erliegen und über sie herfallen.
Dann wollte ich ENDLICH meine neue Bodennebelmaschine ausprobieren. Zwar arbeitete ich schon immer mit einer gewöhnlichen Nebelmaschine, aber mit Bodennebel wollte ich halt nur…naja den Boden halt einnebeln. Das klappte im ersten Moment gar nicht, weil ich vergessen hatte, den Gewächshauslüfter auszustellen. Der pustete die Schwaden gleich breit -> Dunst statt Nebel.
Im zweiten Versuch, nachdem ich das Gebläse ausgestellt hatte, bekam ich mein gewünschtes Ergebnis.
Mathias sollte bei der Pose frontal stehen und bedrohlich selbstbewusst aussehen, während Michelle sich sexy an ihn schmiegt.
Kapitel 4: Inspiration aus einem Musikvideo
Es war noch ein Outfit übrig: Dessous.
Ich wollte schon mein Bett aufbauen, als mir in den Sinn kam, dass ich doch noch mein Jalousie Set habe. Damit sind mir auch schon richtig heiße Fotos gelungen. Das Problem ist aber, dass mir die meisten Paare die Veröffentlichung nicht erlaubt haben. Die perfekte Gelegenheit, die Fotos mit Michelle und Mathias nachzustellen, um das Set richtig zeigen zu können.
Das Set ist im Aufbau relativ aufwändig. Da Michelles Dessous aber auch ihre Zeit zum Anziehen brauchten, war das kein Problem. So konnte man auch nebenbei noch etwas quatschen.
Die Set Idee hatte ich übrigens aus einem Musikvideo, in dem es eine Liebes-Sequenz vor einer Jalousie mit Gegenlicht gab. Das fand ich sehr inspirierend, so dass ich es nachbaute.
Ich baute die Fotoreihe wieder wie eine Story auf. Michelle steht seitlich zur Jalousie, während sich Mathias von vorne nähert. Man sieht nur seinen Rücken als Silouette. Dann geht er zu ihr, um sie herum und umfasst sie.
Dann wollte ich wieder einen Kuss antäuschen. Ich habe meinen Fokus übrigens ziemlich auf Michelles Dessous gelegt, weil die einfach toll aussahen. Bei dem letzten Bild wurde ich auch etwas mutiger – Michelle sollte Mathias´Unterhose leicht runterziehen und ihr dabei sehr nah sein und verführerisch in die Augen schauen. Ich vermute, auch bei Mathias ging in dem Moment der Herzschlag schneller 😅
Dann kamen wir zum letzten Bild in dem Set, was zugleich wohl das Highlight aus dem gesamten Shooting werden sollte – zumindest wenn ich die Likes bei Instagram betrachte. Die Pose zeigt die Dessous komplett von vorne und der Ausdruck der beiden ist einfach nur Leidenschaft pur. Alleine der feste, aber trotzdem sanfte Griff von Mathias und das streicheln über Michelles Schlüsselbein…
Kapitel 5: Bettgeschichten
Fotos im Bett hatte ich lange nicht gemacht und beide fragten sich, wo ich denn in meinem kleinen, überschaubaren Fotostudio ein Bett herzaubern will. Tja die Kunst liegt darin, Möglichkeiten zu finden, auf die man nur durch Mangel kommt. Sprich ein Luftbett – was immer schnell die Luft verliert, sobald darauf zwei Erwachsene liegen 🙈
Es gab aber wieder diesen einen Punkt, wo ich die beiden zum Lachen brachte: Meine Detailverliebtheit beim Hintergrund. Erst wollte ich mit einem Spiegel noch Michelles Rücken einfangen – aber zum einen habe ich es partout nicht hinbekommen, dass der Blickwinkel stimmte. Und als ich es dann doch noch geschafft hatte (durch Anwendung meiner überragenden physikalischen Grundkenntnissen), musste ich feststellen, dass man nun auch das restliche Fotostudio sehen kann. Und das sah völlig unpassend aus. Also weg mit dem Spiegel und her mit Kerzen und Lampe. Aber beide mussten so hingestellt werden, dass sie auch in die Bildkomposition passten – also wieder rumprobieren. Ich bin bestimmt 10 Mal hinter und vor das Bett gelaufen, während die beiden sich einfach nur amüsierten – also über mich 😉
Nachdem dann alles zu meiner Zufriedenheit stimmte, ging es mit der Pose los. Jetzt war die Stimmung so locker, dass Michelle erstmal einen Lachkrampf bekam und ich erbarmungslos weiter fotografierte. Spaß im Bett ist einfach ein Muss.






Ein kleines Wort zur Bildbearbeitung. Ich habe im Grunde nur wenige Hautstellen retuschiert. Hätte ich vielleicht gar nicht machen brauchen, aber vielen ist das wichtig. Nur gegen eine extreme Bearbeitung, wo die Haut extrem weichgezeichnet wurde, wehre ich mich.
Meine Meinung: Eine gute Bearbeitung darf nicht auffallen.
Erst durfte Mathias liegen und genießen. Dann sollte er sich aufrichten. Ich spielte sowohl mit den Blickwinkeln als auch mit dem Licht. Mein Ziel war, Mathias´ Stärke herauszuarbeiten. Deswegen ist auf dem einen Foto der Fokus auch auf seiner Hand und sein Gesicht ist markant beleuchtet.
Bei der nachfolgenden Bildreihe habe ich die beiden einfach nebeneinander auf das Bett gelegt und experimentiert. Wenn man genau hinschaut sieht man, dass ich die Hintergründe komplett ignoriert habe. Ich habe auch überlegt, ob ich die Bilder aus dem Tagebuch rauslasse – aber ich dachte mir, dass vielen bestimmt auch das unperfekte gefällt. Man muss bedenken, dass bei einem Shooting immer auch Fotos dabei sind, die nicht besonders gelungen sind.







Ok, das Ziel war in Sichtweite, aber ich wollte nochmal zwei Extreme umsetzen. Eine gewollte Zwangspose mit in die Haare greifen. Sieht extrem heiß aus, wenn man weiß, wie die Hand in die Haare greifen muss. Es darf nämlich nicht weh tun!
Michelle bat ich, die Augen leicht zusammenzukneifen und die Lippen einen Spalt zu öffnen. Zudem sollte sie sich mit der Hand in das Laken krallen.
Mathias´Arm sollte nach außen zeigen – wirkte brachialer.
Auch die Pose hatte ich schonmal in der Vergangenheit gemacht – durfte sie aber nicht zeigen. Also musste ich natürlich die Gelegenheit nutzen 😅
Als ich die letzte Pose vorschlug, war ich selber etwas aufgeregt, weil sie extrem mutig war. Aber die beiden machten einfach mit, als wenn nichts wäre 😅
Mathias´ nahm seine Hand an ihren Schritt und Michelle machte einen extatischen Gesichtsausdruck, den wir mit der Handhaltung noch intensivierten.



Danach waren alle glücklich, euphorisch und zufrieden. Ich besonders, weil ich alles umgesetzt habe, was ich umsetzen wollte und sogar darüber hinaus. Für Michelle war es auch das erste Paarshooting. Im Anschluss schickte sie mir die Nachricht:
Wie am Anfang versprochen, hier die Sprachnachricht, die mir Mathias nach dem Shooting schickte:
Wem die reinen Fakten aus dem Shooting interessieren: Es dauerte 4 Stunden und es sind rund 650 Rohbilder entstanden!
Vielleicht motiviert ja das Tagebuch und die Sprachnachricht den einen oder anderen, auch über seinen Schatten zu springen und sich auf ein Shooting einzulassen. Alle Infos gibt es auf meiner Paarshooting Seite.