Lisa und Pascal

Lisa und Pascal waren noch nicht lange ein Paar. Sie waren quasi frisch verliebt und wollten diese Gefühle für später in schönen Fotos konservieren.

Das Geländer

Wir starteten ganz einfach an einem alten Geländer. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass es nicht zusammenbricht, habe ich Lisa darauf setzen lassen und Pascal davor. Zunächst erklärte ich den Beiden, wie sie sich optimal positionieren sollen. Es gab zwar nichts zu kaschieren, aber zu perfektionieren gibt es immer was 😉 Lisa war schon etwas modelerfahren, so dass ihr nicht erklären brauchte, immer ins Hohlkreuz zu gehen, um eine hübsche Figur auf Fotos zu haben.
Pascal erklärte ich, dass er sich leicht seitlich stellen soll, um breitere Schultern zu bekommen.

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Bequem hinsetzen sieht nicht schön aus, weil der Oberschenkel gequetscht wird. Besser ist, weiter vor zu rutschen und sich vom Mann festhalten zu lassen.

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Nachdem mit die Pose gefiel, suchte ich nach dem richtigen Blickwinkel. Da ich mich nicht so richtig entscheiden konnte, zeige ich hier die beiden schönsten 🙂

Frech und verspielt

Pascal hatte eine Sportjacke dabei, so dass mir sofort das Bild eines amerikanischen Highschool Spielers mit einer Cheerleaderin in den Sinn kam. Diese musste natürlich sehr sexy aussehen, so dass Lisa ihren Body anzog. Den Bildaufbau habe ich bewusst so gewählt, dass das Graffito im Hintergrund einen Kontrast zur ansonsten romantischen Abendstimmung bildet.

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Pascal sollte sich breit und „von sich überzeugt“ hinstellen. Lisa sollte ihn anhimmeln und sich an ihn ranschmeißen. Pascals Aufgabe war, lässig zu bleiben und Lisa sollte die Initiative ergreifen. Wie immer habe ich in der Nachbearbeitung verschiedene Looks ausprobiert, damit nicht alles gleich aussieht.

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Die Wand mit dem Graffito wollte ich auch noch mal explizit betonen und entschied mich für eine Anlehnpose. Diesmal sollte allerdings Pascal der handelnde Part sein.

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Lisa sollte diesmal etwas eingebildeter wirken und weg schauen. Ich bat sie solange in verschiedene Richtungen zu schauen, bis mir der Ausdruck und die Reflektionen in den Pupillen gefielen.

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Einen Schritt weiter. Pascal sollte sie weiter an sich ziehen und Lisa mit ihrem Kopf hochrollen. Dadurch konnten wir ihre Haare nach hinten fallen lassen. Beim vorherigen Bild sahen sie vorne hübscher aus.

Mit dem Body wollte ich noch eine sinnlichere Pose und stelle die Beiden nochmal auf die freie Fläche. Diesmal ließ Pascal die Jacke aus und drehte ich leicht zu Lisa ein (ähnlich wie bei den Bildern auf dem Geländer).

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Lisa war beeindruckend trainiert mit ihrem Hohlkreuz. Ich brauchte sie überhaupt nicht dran zu erinnern 🙂
Bei den Haaren entschied ich mich dafür, sie diesmal auf die andere Seite zu legen – mir kam es auf die Rückseite des Bodys an, weil die Spitze toll aussah.

Sexy Body und leidenschaftlicher Kuss

Jetzt sollte das erste Kussfoto folgen. Auch hier entschied ich mich für eine stärkere Pose, indem Pascal Lisas Kopf zu sich drücken sollte. Hier sahen die Haare nach vorne wieder besser aus. Also schnell auf die andere Seite gelegt.

Containerstadt

Für diese Location wollte ich einen wilderen Look, wegen dem Industriecharme. Zunächst durfte Lisa aber ihr kleines Schwarzes anziehen.

Die Container boten einen sehr majestätische Kulisse und ich bemühte mich auch, den Himmel ein Stückchen mit drauf zu bekommen.

Auf dem zweiten Bild wollte ich die Sonne noch etwas extremer einbringen und habe einen künstlichen Lensflare hinzugefügt.
Pascal erklärte ich, dass er seine Hand nicht genau auf den Bauch von Lisa legen sollte, sondern weiter greifen, damit es nicht nach Babybauch aussieht.

Zwischen den Containern wurde es dann anspruchsvoller. Sowohl für Lisa und Pascal als auch für mich. Denn die Lichtsituation war eine andere und deutlich schwieriger. An der Stelle habe ich aber zum ersten Mal gemerkt, was ein guter Dynamikumfang bei einer Kamera wert ist. Ich hatte mir nämlich eine Neue gekauft und die bot hier deutlich mehr Möglichkeiten. Während ich bei meiner alten Kamera an der Stelle hätte blitzen müssen, um das Pärchen korrekt auszuleuchten, konnte ich hier den Blitz weglassen – was eine enorme Erleichterung war. Je weniger Technik benötigt wird, desto besser.

Die Pose war auch nicht so einfach – sind Hebeposen aber  generell nicht.

Nach der Hebepose wurde es wieder einfacher. Eigentlich war die Pose sehr ähnlich zu der im Body am Anfang, aber aufgrund des anderen Location und der Outfits wirkt sie nochmal anders.

Um das Gegenlicht einzufangen, nahm ich einen tiefen Blickwinkel ein. Hier kann man auch schön sehen, was High Heels ausmachen. Der Lensflareeffekt ist aber auch wieder nachträglich hinzugefügt 😉

Beim näher rangehen störte mich die rechte Hand von Pascal, die nichts zu tun hatte. Also ab damit in die Hosentasche.
Leider herrschte zwischen den Containern etwas Wind, so dass sich die wehenden Härchen nicht vermeiden ließen.

Die Stangen an den Containern inspirierten mich zu einer Festhaltepose. Wir probierten zunächst einen Container weiter hinten, aber der lag zu sehr im Schatten. Ich wollte, dass die Beiden von der einfallenden Sonne angeleuchtet werden.

Normalerweise bin ich kein Freund davon, wenn von einer Person nur Haare zu sehen sind, aber Lisas Ausdruck ist hier sowieso der Blickfang.
Ich mag es übrigens sehr, wenn zu einer Jeans auch ein cooler Gürtel getragen wird.

Dann haben wir noch ein Foto zum „Verschenken“ gemacht. Ausnahmsweise durfte mal in die Kamera geschaut und ein Lächeln aufgesetzt werden 😀

Nochmal vor den Containern

In dem Outfit wollte ich nochmal eine ähnliche Pose machen wie vorher im Minikleid.

Eigentlich waren es mir zum Zeitpunkt des Sootings zu viele Arme bei der Pose. In der Auswahl später hat es mich aber nicht weiter gestört. Ich fand die Haare und Lisas Ausdruck dafür herausstechend.

Ich bat Lisa, nach oben zu schauen. Dadurch reflektiert der Himmel in ihren Augen und macht sie so richtig schön lebendig.

Auf der wilden Wiese

Danach hatte ich noch ein verfallenes Gebäude in Nähe im Kopf für Lost Place Fotos. Auf dem Weg dahin kamen wir allerdings an einer wilden Wiese vorbei. dazu musste ein romantischeres Outfit her und ich bat Lisa nochmal ihr schwarzes Minikleid anzuziehen. Pascal wechselte auf ein Jeanskleid. Ich mag es immer, wenn es hochgekrempelt wird.

Das Bild aus dem Paarshooting in Leipzig zeigt ein Pärchen, dass sich küsst sich auf einer Wiese im Sonnenuntergang

Die Sonne ließ schön Lisas Haare glühen. Der Feuerball war allerdings schon verschwunden, so dass das Licht nicht so extrem war. Auf jeden Fall fand ich die gelben Pflanzen toll und versuchte sie gewinnbringend ins Bild einzufügen.

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Die Pose ist sehr ähnlich, daher habe ich einfach mal wieder die Bearbeitung etwas anders gemacht.

Lost Place

Die Sonne war inzwischen fast weg. Bei sehr düsterer Stimmung kamen wir bei dem verfallenen Gebäude an. Ein Teil davon war mittels Gitter abgesperrt – aber auch Gitter haben so ihren Reiz und lassen sich als Location einsetzen.

Lisa durfte nochmal in ihren Body schlüpfen – er passte einfach am besten an die Stelle.
Die Hände sind nicht willkürlich, sondern auch genau auf das Bild abgestimmt.

Lisa musste auch ihren Kopf stark zur Seite lehnen, weil ich wieder Pascals Gesicht etwas zeigen wollte und auch ihre Haare bis zum Po fallen sollten.

Auf der Holztreppe wurde es danach nochmal etwas anstrengend, weil die Pose viel Körperspannung verlangte und die Knie ungeschützt auf dem Holz das ganze Gewicht trugen. Aber wenn es schöne und besondere Fotos werden sollen, nimmt man auch etwas Schmerzen auf sich 😉

Das Graffito fand ich so lustig an der Stelle – es musste einfach in das Bild eingebaut werden.

Danach durfte sich Lisa zwischen Pascals Beine legen. Die Pose spiegelte ich dann einmal, um den Kuss mehr in den Fokus zu rücken.

Zuletzt eine spontane Idee

Das Shooting war quasi zu Ende und wir gingen zum Parkplatz zurück. Der Himmel war ziemlich bewölkt und ich hatte spontan noch eine Idee. Sie sollte Stärke und Leidenschaft ausdrückt. Der dramatische Himmel war dafür der perfekte Hintergrund.

Ich erinnerte mich, dass Lisa ja noch eine Lederjacke einstecken hatte. Die sollte sie anziehen und Pascal sie von den Schultern streifen. Damit es noch etwas mehr Sexappeal hat, versteckten wir den BH. Pascal sollte seine Hand richtig anspannen, damit sie kraftvoll aussieht. Dann bat ich die beiden, sich leidenschaftlich zu küssen und ich machte zig Fotos. Am Ende fand ich das Bild aber kurz zuvor deutlich spannendender als die Kussfotos selber.