Bei Norman und Jenny wollte ich mehrere Sachen ausprobieren. Dazu gehörte, mit einer Actioncam das Shooting aus meiner Perspektive mitzufilmen.

Leider gab es aber einen Fehler mit der Speicherkarte, so dass die ersten Videos nur mit Vorschauqualität aufgenommen wurden. Ich habe mich dennoch dazu entschlossen, sie zu zeigen. Sie zeigen sehr schön, wie ich anleite und wie viel Spaß wir bei so einem Shooting haben.

Das Bild ist kein Ergebnis aus dem Video, da es leider auch einen Fehler in meinem Fotoapparat gab. Egal… Das Foto stammt aus der Session nach dem Outfitwechsel.

Ich wollte eine Pose, die seine Dominanz und ihre Toughness konkurrieren lässt.

Er ist an der Wand angelehnt und hat eine Hand in der Tasche – er ist stark und braucht nicht beide Hände, um sie festzuhalten. Bei der Hand in der Hosentasche achte ich immer drauf, dass sie komplett drin ist. Auch wenn es gerne gemacht wird, wenn der Daumen rausschaut, sieht es immer seltsam aus.

Die andere Hand ist genau in ihrer Taille, um ihre Körperlinie zu betonen. 

Der Klassiker: Sie hält sich am Gitter fest, während er sie küsst.

Ich habe darauf geachtet, dass ihrer Hände in der richtigen Höhe waren und ihrer Ellenbogen nach außen zeigten.
Bei Ellenbogen muss man drauf achten, dass sie nicht dominant wirken. Das passiert nämlich sehr schnell, wenn sie nach vorne in Richtung der Kamera zeigen.

Dann war wichtig, dass Norman leicht reingedreht steht und Jenny nicht verdeckt. Damit es sexy aussieht, sollte sie ihre Hüfte besonders herausdrücken.

Detail: Die Eisenbahnlinie, die unter der Brücke verläuft, erzeugt einen Fluchtpunkt im Hintergrund.

 

Paarshooting Leipzig Fotograf

Der Beifahrersitz eignet sich sehr zum Posen. Allerdings wurde der Platz problematisch. Jennys Taille zeigte am Übergang zur Hose eine unschöne Falte, die wir dann mit Norman´s Hand kaschiert haben.

Ich habe zudem darauf geachtet, dass die Perspektive so ist, dass das Licht der untergehenden Sonne das Lenkrad und Armaturenbrett schön beleuchtet.

Das Bild war besonders tricky…

Die Sitzpose war schon schwierig genug, aber ich wollte unbedingt den Kuss auch in der Fensterreflektion einfangen. Glücklicherweise ist Norman ein Autofreak, so dass sein Auto geputzt war. Sprich, ich brauchte mir keine Sorgen um Dreck machen. Ansonsten artet das nämlich in Sisyphus Arbeit bei der Nachbearbeitung aus.

 

Ein paar Mal musste das Auto als Requisit herhalten 😉

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